Tuba mirum spargens sonum

Freitag, 4. März 2022, 20:00 Uhr (œnm Atelier) - Tickets

Samstag, 5. März 2022, 20:00 Uhr (œnm Atelier) - Tickets

Sonntag, 6. März 2022, 11:00 Uhr (œnm Atelier) - Tickets

Programm

Introitus
Jaques Charpentier (1933‒2017): Entrée – aus Quatour de forme liturgique

Kyrie
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525? – 1594): Confitemini Domino – Psalm 118

Dies Irae
Michael Floredo (*1967): Perpetuum Mobile 

Offertorium 
Eugene Bozza (1905–1991): Trois Pièces – Allegro, Moderato, Allegro Vivo

Sanctus und Benediktus
Werner Pirchner (1940–2001): Muatta, Abschied

Agnus Dei
Josquin des Prez (1455–1521): Alma redemptoris mater

Communio
Theodor Burkali (*1976): De Profundis UA

Auszug
Jacques Charpentier (1933-2017): Sortie – aus Quatour de forme liturgique

Mitwirkende

Simon Seidel
Dušan Kranjc
Christoph Astner
Stefan Konzett



"Tuba mirum spargens sonum" lautet der Beginn der dritten Strophe des Hymnus "Dies irae dies illa" über das Jüngste Gericht, der Totensequenz im Requiem:

Tuba mirum spargens sonum
Per sepulcra regionum
Coget omnes ante thronum. 

Sucht man nach Übersetzungen dieser Strophe, finden sich bereits für die erste Zeile die unterschiedlichsten  Varianten. Während beim ersten Teil noch relativ einheitlich von der "göttlichen Posaune" die Rede ist, findet man für "spargens sonum" Übersetzungen wie "mit wundersamem Klang" oder "mit schrillem Klang". Die Adjektive reichen weiter bis zu "erstaunlich" oder "seltsam".
Die Posaunisten des œnm haben sich vorgenommen all diesen Klängen - und noch darüber hinaus - gerecht zu werden. Ein teils mehr, teils weniger geistliches Programm, das sowohl meditativ spirituelle als auch höchst virtuose Facetten der Posaunenliteratur in den Vordergrund rückt. 


Anmeldung

Die aktuellen Corona-Präventionsmaßnahmen werden hier rechtzeitig veröffentlicht.

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