Bild: Bénédicte Royer © Privat

Bénédicte Royer

Viola

Bénédicte Royer wurde 1987 in Paris geboren. Sie studierte Bratsche bei Jean Sulem (CNSM Paris) sowie Lars Anders Tomter (Oslo), bevor sie bei Thomas Riebl am Mozarteum in Salzburg mit Auszeichnung abschloss. Die Preisträgerin des Tertis Wettbewerbs der Uni-versität Mozarteum sowie des Bodensee Musikwett-bewerbes trat als Solistin u.a. mit dem Orchestre des Lauréats du Conservatoire Paris, dem Südwestdeutschen Kammer-orchester, der Deutschen Kammerakademie Neuss, sowie dem Orchester des Sandor Vegh Institutes auf und ist Mitglied des „Österreichischen Ensembles für Neue Musik“. Ihr Interesse liegt in der Beschäftigung mit unbekannten Stücken (u.a. Aufnahme Kammermusik von Geirr Tveitts und Klaus Egges für Simaxx Classics). Neben ihrer Orchestertätigkeit im Gustav-Mahler-Jugend-Orchester unter Claudio Abbado, im Orchestre National de France, in der Camerata Salzburg, im Chamber Orchestra of Europe unter Bernhard Haïtink und weiteren bedeutenden Ensembles gastierte sie bei angesehenen Festivals in Europa und Amerika. Sie nahm an der Luzern Festival Akademie (Pierre Boulez) teil, spielte 2007 in Paris die Uraufführung von «Ishtav» (F. Ibarrondo) und wurde 2012 zur Kronberg Kammermusik Akademie «chamber music connects the world» eingeladen.